Herzlich willkommen in der Samtgemeinde Fürstenau!
Wappen Fürstenau
Wappen Berge
Wappen Bippen
Die Samtgemeinde Fürstenau, bestehend aus der Stadt Fürstenau und den Gemeinden Berge und Bippen, hat rd. 16.500 Einwohner und eine Fläche von rd. 225 qkm.
Die Stadt Fürstenau
wurde erstmals erwähnt im Jahre 1344 als "Vorstenowe". Sie zählt zu den romantischen Städten im Osnabrücker Land. Jahrhunderte haben das historische Stadtbild geformt. Besonders geprägt wird dieses Bild von dem aus der Gründungszeit stammenden fürstbischöflichen Schloss – Sitz der Samtgemeindeverwaltung Fürstenau – und gleichzeitig das bedeutendste Baudenkmal Fürstenaus. Die sympathische Stadt setzt heute insbesondere Akzente als Wirtschafts- und Tourismusstandort.
Die Gemeinde Berge
wurde erst wurde erstmals im Jahre 1186 urkundlich erwähnt (Stiftung der Kirche durch Graf Simon von Tecklenburg). Idyllisch gelegen zwischen Moor und Wald, durch die hügelige Lage, die schmucken Gebäude und Anlagen mit teilweise sehr altem Baumbestand übt der Ort einen besonderen Reiz aus. Im Dorfmittelpunkt befinden sich viele Grün- und Ruhezonen. Ein Kleinod ist das 750 Jahre alte Zisterzienserinnenkloster mit der alten Klosteranlage (Kreuzgang, Kirche, Waldfriedhof) in den abgelegenen Wäldern Börstels. Im Berger Ortsteil Hekese sind Großsteingräber aus der jüngeren Steinzeit, vor etwa 4500 bis 5000 Jahren errichtet, zu sehen.
Die Gemeinde Bippen
„Bipeheim" ist ein uralter Zentralort inmitten eines der schönsten Wald- und Wandergebiete: der Maiburg - mit einer herrlichen Aussicht in alle Richtungen. Obwohl Bippen 1993 sein 900-jähriges Bestehen gefeiert hat, zeugt die romanische Kirche aus dem 8./9. Jahrhundert davon, dass die Gemeinde wesentlich älter ist. Das schmucke Dorf, seit 1977 staatlich anerkannter Erholungsort, ist geprägt von landwirtschaftlichen Betrieben und Tourismus. Im Ortsteil Lonnerbecke ist die Ölmühle – erstmals 1555 erwähnt – zu finden.